Pressemitteilung

Software zur Prüfungsverwaltung an deutschen Hochschulen FlexNow erfolgreich nach .NET portiert

ihb der Universität Bamberg setzt auf toolbasierte Anwendungsmodernisierung von fecher

Röder­mark, 4. Feb­ru­ar 2016. fech­er hat die Soft­ware zur Prü­fungsver­wal­tung an deutschen Hochschulen FlexNow erfol­gre­ich auf die Microsoft .NET-Plat­tform gebracht. Die seit 1994 am Wis­senschaftlichen Insti­tut für Hochschul­soft­ware der Uni­ver­sität Bam­berg (ihb) entwick­elte Lösung ist bun­desweit an 15 Uni­ver­sitäten, Fach­hochschulen und pri­vat­en Hochschulen im Ein­satz. In einem tool­basierten Pro­jekt zur Anwen­dungsmod­ernisierung kon­nte fech­er die rund 500.000 Pro­gramm­codezeilen von der alten Entwick­lung­sumge­bung Gup­ta Team Devel­op­er weit­ge­hend automa­tisiert auf mod­ernes C# portieren. Um die Final­isierung hat sich das Entwick­lung­steam des ihb selb­st geküm­mert. Der Pro­duk­tiv­be­trieb der neuen .NET-Lösung hat zum Jahreswech­sel an den ersten Hochschulen begonnen.

FlexNow ist ein inte­gri­ertes Mod­ul- und Prü­fungsver­wal­tungssys­tem mit Selb­st­be­di­enungs­funk­tio­nen im Inter­net. Den fach­lichen Kern bildet eine Anwen­dung zur Mod­el­lierung der jew­eils gel­tenden Prü­fungs- und Stu­di­en­verord­nun­gen. Darauf auf­bauend unter­stützt die Lösung den gesamten Prü­fung­sprozess – von der Ver­wal­tung der Lehrver­anstal­tun­gen über die Prü­fungsan­mel­dung, die Raum- und Zeit­pla­nung, Berech­nung der Noten bis zur Erstel­lung von Beschei­den und Zeug­nis­sen.

„Mit unser­er Soft­ware opti­mieren wir für unsere Part­ner-Hochschulen die Arbeit in den Prü­fungsämtern und weit darüber hin­aus“, erläutert ihb-Geschäfts­führerin Dr. Ger­linde Fis­ch­er. „Aber die ver­al­tete Sys­tem-grund­lage hat zunehmend Prob­leme mit der Sta­bil­ität bere­it­et. Auch ließen sich immer öfter die Wün­sche unser­er Anwen­der nicht zeit­nah umset­zen. So war schließlich klar: Es war an der Zeit, die Soft­ware selb­st zu opti­mieren.“

Grund­lage für das Portierung­spro­jekt von fech­er bilde­ten eine aus­führliche Fein­analyse des vorhan­de­nen Gup­ta-Codes und das daraus resul­tierende Fest­preisange­bot für die Umset­zung in die Pro­gram­mier­sprache C# unter .NET. Die beteiligten Hochschulen hat­ten sich ein­stim­mig für das Pro­jekt aus­ge­sprochen, so dass nach erfol­gter Drittmittel¬bewilligung der Auf­trag zum Jahre­sende 2014 erteilt wurde.

Am Ende des Portierungszeitraums von Mai bis August 2015 lieferte fech­er einen mit der Ursprungsan­wen­dung funk­tion­al iden­tis­chen C#-Code, der sich unter Visu­al Stu​dio​.NET fehler­frei com­pilieren ließ. Für die abschließen­den Tests und eventuell notwendi­ge Nachar­beit­en war vere­in­barungs­gemäß das ihb-Team zuständig. „Aber viel blieb uns da nicht zu tun“, berichtet Fis­ch­er. Vor allem diente der Code-Review dazu, das Team mit dem geliefer­ten C#-Code ver­traut zu machen und einige früher notwendi­ge Workarounds wieder auf Win­dows-Stan­dards zurück­zuführen. „Wenn wir gewusst hät­ten, wie prob­lem­los das ganze Pro­jekt ablaufen wird, hät­ten wir uns viel früher dazu entschlossen“, so das Resümee der Geschäfts­führerin.

Nach einem aus­ge­sprochen pos­i­tiv ver­laufe­nen Feldtest bei aus­gewählten Anwen­dern im Herb­st befind­et sich die neuen FN2-Mod­ule von FlexNow seit diesem Feb­ru­ar bei den ersten Hochschulen im reg­ulären Pro­duk­tiv­be­trieb. „Die Nutzer prof­i­tieren von ein­er solchen Portierung grund­sät­zlich dop­pelt“, fasst Gün­ter Hof­mann, Geschäfts­führer von fech­er zusam­men. „Endlich haben sie wieder eine sta­bile Soft­ware­ba­sis ohne Abstürze. Und wenn der jahre­lange Entwick­lungsstau ein­er ver­al­teten Plat­tform wegfällt, entwick­elt sich ihre Soft­ware so schnell weit­er wie nie zuvor. Sie sind also in jed­er Hin­sicht wieder state-of-the-art.“

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Über fech­er
Als Soft­ware- und Beratung­shaus ist fech­er für intel­li­gente Vorge­hens­mod­elle, spezial­isierte Werkzeuge und die weit­ge­hende Automa­tisierung von Abläufen bekan­nt. Mit dieser Exper­tise unter­stützt der Geschäfts­bere­ich Anwen­dungsmod­ernisierung seine Kun­den dabei, anste­hende Tech­nolo­giewech­sel zu bewälti­gen und vorhan­dene Soft­ware auf eine zeit­gemäße neue Basis zu stellen. Der Geschäfts­bere­ich Recruit­ment Solu­tions entwick­elt damit selb­st mod­erne Anwen­dungslö­sun­gen und bietet mit hunter eine der europaweit führen­den Branchen­lö­sun­gen für Per­son­al­ber­ater an. Die fech­er Busi­ness Solu­tions wiederum real­isieren auf der Basis von Microsoft Dynam­ics CRM und Office 365 leis­tungs­fähige Geschäft­slö­sun­gen für aus­gewählte Branchen, etwa den fech­er Ver­bands­man­ag­er.
Neben der Fir­men­zen­trale in Röder­mark bei Frank­furt unter­hält fech­er Nieder­las­sun­gen und Entwick­lung­steams in Deutsch­land, der Schweiz, Rumänien und den USA.

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